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Aktuelle Infos (besonders) für Helfer*innen und Unterstützer*innen

Aktuelles zum Thema Ukraine

Eine aktuelle Infosammlung zum Thema finden Sie auf unserer Sonderseite.

Termine & Veranstaltungen

  • Der Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" wird jedes Jahr vom Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt ausgeschrieben. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von bis zu 10.000 €, eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit sowie ein Workshop-Angebot, welches die Interessen der Preisträgerprojekte aufgreift. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Die Teilnahme am Wettbewerb ist noch bis zum 30.09.2022 möglich. Weitere Infos zum Wettbewerb finden Sie auf der Webseite des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt.

  • Am 18. November 2022 findet der Bundesweite Vorlesetag statt: Bereits seit 2004 ist der Bundesweite Vorlesetag auf gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung Deutschlands größtes Vorlesefest und ein öffentliches Zeichen, um alljährlich am dritten Freitag im November Kinder und Erwachsene für die Bedeutung des Vorlesens zu begeistern. In diesem Jahr findet der Vorlesetag unter dem Jahresmotto „Gemeinsam einzigartig“ statt. Sie möchten mitmachen? Informieren Sie sich unter https://www.vorlesetag.de/ und melden Sie gern auch ein Vorlese-Event an!

  • Veranstaltungen, Seminare, Kongresse - das Angebot der Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie M-V e. V. (RAA) ist breit gefächert. Die aktuellen Termine sowie viele weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der RAA MV.

  • Die aktuellen Seminarangebote des Flüchtlingsrates MV finden Sie auf der Webseite des Flüchtlingsrates unter "Seminarangebote". Hier finden Sie auch weitere Themen, zu denen auf Anfrage Seminare durchgeführt werden. Wenden Sie sich bei Bedarf gern an den Flüchtlingsrat MV!

Deutsch lernen und lehren

  • Die aktuelle Übersicht der Sprachbildungs- und Integrationskursangebote im Landkreis Ludwigslust-Parchim finden Sie hier: Kursübersicht Landkreis Ludwigslust-Parchim
    Die aktuelle Übersicht der Sprachbildungs- und Integrationskursangebote im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte finden Sie hier: Kursübersicht Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
    Eine solche Übersicht gibt es auch für Ihren Landkreis oder Ihre Stadt? Melden Sie sich gern bei uns, wenn wir diese hier veröffentlichen dürfen!

  • Im VHS Lernportal sind viele Deutschkurse online und zum Selbstlernen kostenlos verfügbar. Benötigt wird nur ein digitales Endgerät und ein Internetzugang.

  • Auf der Webseite des Berufsverbandes für Integrations- und Berufssprachkurse e. V. gibt es eine Übersicht über bundesweite Termine für additive Zusatzqualifizierungen für BAMF-zugelassene Lehrkräfte in Integrations- und Berufssprachkursen.

  • telc hat mit dem DaF/DaZ-Wissensportal "Einfach machen!" einen Ratgeber herausgegeben, um Deutsch als Fremdsprache in der Erwachsenenbildung zu unterrichten. Im Online-Blogformat werden Methoden und Techniken des Unterrichtens genauer unter die Lupe genommen und verschiedene didaktische Themen behandelt. Das Wissensportal finden Sie auf der telc-Website.

Bildung, Ausbildung, Arbeit und Beruf

  • Die Otto Benecke Stiftung e.V. hat mit dem Bundesprogramm Garantiefonds Hochschule seit 1965 mehr als 500.000 Zugewanderte bei der Aufnahme, Fortsetzung und Ergänzung ihrer akademischen Ausbildung in Deutschland unterstützt – egal ob beim Erwerb der Hochschulreife, beim Fortsetzen eines im Herkunftsland begonnenen Studiums oder beim Neubeginn eines Studiums in Deutschland. Gefördert werden können Sprachkurse, Lehrgänge und Kollegs zum Erwerb der Hochschulreife sowie Kurse zur Vorbereitung auf ein Kolleg oder ein Fachstudium. Weitere Informationen finden Sie bei der Otto Benecke Stiftung.

  • Das IQ Netzwerk bietet in Kooperation mit dem Projekt Chancen in M-V digitale Sprechstunden für alle Zugewanderten, die Fragen zur beruflichen Anerkennung zur Arbeitsmarktintegration haben, an. Die Beratung erfolgt immer im Tandem aus 2 Berater*innen, die mehrsprachig aufgestellt sind, auf Ukrainisch, Russisch, Englisch, Polnisch, Deutsch und bei Bedarf auch auf Französisch und Arabisch.

    Die digitalen Sprechstunden finden immer am Donnerstag von 17:00 bis 18:00 Uhr und am Freitag von 09:00 bis 10:00 Uhr statt und sind ab jetzt immer unter der Zoom-Meeting-ID 876 2491 7420 und dem Kenncode 293892 erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Facebook-Seite der IQ Servicestelle Westmecklenburg.

  • Das neue Ausbildungsjahr beginnt: Viele ehemalige Schülerinnen und Schüler werden nun zu Auszubildenden oder bereiten sich zum Beispiel über eine Einstiegsqualifizierung (mehr Informationen dazu enthält zum Beispiel der Flyer der Agentur für Arbeit), ein Berufsvorbereitungsjahr (ein praktisches Beispiel, wie diese aussehen kann, finden Sie auf der Webseite der Agentur für Arbeit), eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (mehr Infos dazu finden Sie ebenfalls auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit) oder auch im Bundesfreiwilligendienst (alle Details dazu finden Sie auf der Webseite zum Bundesfreiwilligendienst) auf das Berufsleben vor. Doch nicht für jede*n ist klar, was eine duale berufliche Ausbildung eigentlich ist, denn in vielen Ländern sind die in Deutschland gängigen dualen Strukturen aus Theorie an einer Berufsschule und Praxis im Ausbildungsbetrieb nicht bekannt. Antworten auf die Fragen, was eine duale Ausbildung überhaupt ist und wie sie funktioniert liefert die Webseite „Make it in Germany“, das Portal der Bundesregierung für Fachkräfte aus dem Ausland.

  • Das Portal BerufeNavi unterstützt junge Menschen auf dem Weg in eine Ausbildung. Es bietet eine qualitätsgesicherte Zusammenstellung geprüfter Links zu Internet-Angeboten rund um das Thema „Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche“ und ist mehrsprachig verfügbar.

  • Die KAUSA-Landesstelle Mecklenburg-Vorpommern ist mit dem Projekt „MyLife“ vom 01.02.2021 bis 31.12.2023 an den Standorten Schwerin, Rostock, Stralsund und Waren vertreten. Als Beratung für Frauen, Jugendliche und Eltern mit Flucht- und Migrationshintergrund sowie für Unternehmen trägt sie zur Information über die duale Ausbildung bei und bietet eine ganzheitliche individuelle Unterstützung an. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der KAUSA-Landesstelle.

  • Der Paritätische Gesamtverband hat eine Handreichung mit Informationen zum Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge und junge Neuzugewanderte herausgegeben.

  • Der SPIEGEL hat am 22.11.2021 einen Artikel zum Thema Begabtenförderung und Stipendien veröffentlicht. Der Überblick zeigt: Ob religiös, politisch oder wirtschaftsnah – für fast jede und jeden ist etwas Passendes dabei. Den Artikel finden Sie auf der Webseite vom SPIEGEL.

  • Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ermöglicht Unternehmen ein sogenanntes beschleunigtes Fachkräfteverfahren. Dieses verkürzt die Einreise für Fachkräfte und Auszubildende aus Ländern außerhalb der EU. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des IQ Landesnetzwerks.

  • Das IQ-Netzwerk MV hat seine Orientierungsschulungen für Zugewanderte digitalisiert. Von Infos für MigrantInnen zur Corona-Krise über Online-Angebote zum Deutschlernen bis hin zu Themen wie Berufsorientierung und berufliche Ausbildung sind schon viele interessante Themen in verschiedenen Sprachen online und es kommen stetig neue hinzu – nicht zuletzt, weil es dort auch den Podcast „Diversity-Dialoge“ gibt, in dem es um das Thema „Vielfalt in der Arbeitswelt“ geht. Die Videos finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IQ-Netzwerkes Mecklenburg-Vorpommern.

  • Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderte Programm „Willkommenslotsen“ wird kurzfristig aufgestockt, um insbesondere die Potentiale ukrainischer Geflüchteter sinnvoll nutzen zu können und Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Bewerbern aus dem Kreis der Geflüchteten zu unterstützen und zu beraten. Eine Antragstellung kann ab sofort über die Leitstelle beim Zentralverband des deutschen Handwerks (Ansprechpartnerin: Frau Leitsch, Tel. 030 20619-332, E-Mail: mleitsch[at]@zdh[dot].de) erfolgen, weitere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie auf der Webseite des BMWK oder in der Pressemitteilung.

Wissenswertes für Frauen

  • Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bietet Frauen unter der Nummer 08000 116 016 rund um die Uhr kostenlose und anonyme Beratung an - und das in 18 Sprachen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen".

  • Die „Breastcare App“ bringt Frauen mit Migrationshintergrund das Thema Brustkrebs-Früherkennung in ihrer Muttersprache näher. Schon jetzt sind die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Hocharabisch und Farsi/Persisch verfügbar, weitere Sprachen sind in Planung. Mehr Infos in dieser pdf-Datei.

Sonstige Infos

  • Die abriporta Stiftung unterstützt deutschlandweit Projekte in den Bereichen Demokratieförderung, Bildung, Antidiskriminierung und Geschlechtergerechtigkeit. Jedes Jahr werden unter einem anderen Themenschwerpunkt Organisationen und ihre Projekte gefördert: 2021 konzentrierte sich das Spendenportfolio der abriporta Stiftung auf benachteiligte Stadtviertel in deutschen Großstädten, während im Jahr 2022 die Integration Geflüchteter im ländlichen Raum im Fokus stehen soll. Gefördert werden können verschiedenste Arten von Projekten und Maßnahmen, sei es eine Spendenkampagne, eine Veranstaltung, der Aufbau von Infrastruktur oder die Erweiterung von Unterstützungsleistungen. Im Herbst jeden Jahres werden alle eingegangenen Anträge gesichtet und diejenigen ausgesucht, die am besten zum Themenschwerpunkt und den Werten der Stiftung passen. Es ist also noch nicht zu spät für einen Antrag!

  • Der Paritätische Gesamtverband hat eine Arbeitshilfe mit rechtlichen Grundlagen zum Ablauf des Asylverfahrens unter der besonderen Berücksichtigung von geschlechtsspezifischer Verfolgung herausgebracht und zum kostenlosen Download bereitgestellt. Sie zeigt auf, wie geschlechtsspezifische Rechte im Asylverfahren geltend gemacht werden können. Die Arbeitshilfe richtet sich insbesondere an Flüchtlingsberatungsstellen sowie an Akteure, die mit geflüchteten Betroffenen geschlechtsspezifischer Gewalt arbeiten. Somit ist sie insbesondere auch für Mitarbeiter*innen von Frauenhäusern und Beratungsstellen, die an dieser Schnittstelle arbeiten, geeignet.

  • Die Fachstelle Mehrsprachigkeit MV ist ein Modellprojekt der RAA – Demokratie und Bildung Mecklenburg-Vorpommern e. V. und hat nach dem erfolgreichen Abschluss des Modellprojekts Mehrsprachigkeit leben! seit dem 1. September 2022 ihre Tätigkeit aufgenommen. Die Fachstelle richtet sich landesweit an Kindertageseinrichtungen und pädagogische Fachkräfte sowie an Familien mit und ohne Migrationsgeschichte. Ihr Ziel ist es, Fachkräfte und Bildungsinstitutionen bei der Entwicklung einer diversitätsbewussten und mehrsprachigkeitsoffenen pädagogischen Praxis zu unterstützen und damit die Bildungschancen und soziale Teilhabe aller Kinder und ihrer Familien zu stärken.

  • Der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. informiert in verschiedenen Sprachen über das Thema Impfungen für Ältere. Die BAGSO-Broschüre gibt Antworten auf zwölf häufig gestellte Fragen, u.a. für wen welche Impfungen besonders wichtig sind, wo man sich beraten lassen kann und ob die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Die Antworten basieren auf den Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI) und der Unabhängigen Ständigen Impfkommission (STIKO). Die Broschüre ist in deutscher Sprache sowie in zweisprachigen Ausgaben in türkisch – deutsch, russisch – deutsch, ukrainisch – deutsch und englisch – deutsch erhältlich und kann auch in größerer Stückzahl kostenfrei bestellt oder einfach heruntergeladen werden.

  • Die Malte App der Malteser Werke ist eine mehrsprachige Orientierungs-App für Bewohner*innen der Malteser-Flüchtlingseinrichtungen. Sie informiert mehrsprachig über viele unterschiedliche Themen, die wichtig sind für Menschen, die neu nach Deutschland gekommen sind und kann im Google PlayStore für Android sowie im AppStore für iOS kostenlos heruntergeladen werden. Kein Smartphone oder Sie möchten einfach einmal schauen, was die App bietet? Es gibt eine Webversion – hier einmal beispielhaft für Schwerin.

  • Auf der Webseite Fördermittel-wissenswert finden Sie viele Informationen zu Fördermöglichkeiten zu ganz unterschiedlichen Themen sowie zu Anträgen, Stiftungen, Verwendungsnachweisen und vieles Weitere. Weiter unten auf der Seite sind auch Fördermöglichkeiten zu bestimmten Themen oder für bestimmte Zielgruppen aufgelistet - vielleicht ist auch für Ihr Vorhaben etwas dabei?

  • Auf der Webseite von „handicap international“ finden Sie eine „Roadbox“ zum Thema „Flucht und Behinderung“, die Fachkräften aus dem Bereich der Arbeit mit Geflüchteten sowie Menschen mit Behinderungen Informationen, Arbeitshilfen und Materialien zum Download an die Hand gibt.

  • Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Integration hat die Beauftragte des Bundes für Migration,  Flüchtlinge  und Integration aktuelle  Informationsmaterialien  zum  Thema Einbürgerung veröffentlicht. Das Infomaterial finden Sie neben vielen weiteren interessanten Materalien auf der Webseite der Integrationsbeauftragten.

  • „Chancenpatenschaften“ ist ein Projekt der Stiftung Bildung, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird und in dessen Rahmen gemeinsame Aktivitäten von „Tandems“ bestehend aus jungen Menschen gefördert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie online bei der Stiftung Bildung.

  • Das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) hat in Kooperation mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) ein Online Rechercheportal zum Thema "Sucht und Flucht – Hilfen für geflüchtete Menschen mit Suchtproblemen" ins Leben gerufen: Auf der Webseite www.sucht-und-flucht.de sollen Fachkräfte im Bereich der Arbeit mit Geflüchteten im Zusammenhang mit Substanzgebrauch, Konsum- und suchtbezogenen Problemen unterstützt werden und auch Betroffene, deren Angehörige und die Selbsthilfe können das Portal nutzen.

  • Das LSVD-Projekt "Queer Refugees Deutschland" hat einen Leitfaden für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* (LSBTI)-Geflüchtete in Deutschland verfasst, der in mehreren Sprachen zum Download oder zum Bestellen zur Verfügung steht.

  • Das BAMF-NAvI des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge führt durch die Möglichkeiten in den Bereichen Integration und Asylverfahren. Es ist in deutscher und englischern Sprache verfügbar.

  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat eine Kurzanalyse zur Integration Geflüchteter herausgegeben. Ergebnis ist unter anderem, dass sowohl der Spracherwerb als auch die Aufnahme von Sozialkontakten auch zu Deutschen und damit die Integration der Geflüchteten insgesamt voranschreitet - es gibt aber benachteiligte Gruppen und auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind deutlich nachteilig. Sie finden die Kurzanalyse als PDF beim BAMF.

Aktuelles zum Thema Afghanistan

  • Das Auswärtige Amt hat Hinweise zur weiteren Unterstützung für afghanische Schutzbedürftige und deutsche Staatsangehörige veröffentlicht. Allgemeine Informationen, nach denen immer wieder einmal gefragt wird, finden Sie daher auf der Webseite des Auswärtigen Amtes.

  • Auch der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern widmet sich dem Thema Afghanistan und vor allem den Menschen (von) dort. Eine Zusammenfassung der aktuellen Informationen finden Sie auf der Webseite des Flüchtlingsrates.

  • Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge informiert mittels seines Rundschreibens für Träger der Berufssprachkurse 17/21 über die Teilnahmemöglichkeit am Berufssprachkurs für Asylbewerberinnen und Asylbewerber aus Afghanistan. Das Rundschreiben finden Sie auf der Webseite vom BAMF.

 

Die oben aufgeführten Informationen sind vorwiegend für haupt- und ehrenamtliche Helfer*innen, Berater*innen und Unterstützer*innen gedacht: Zwar richtet sich ein Teil der Informationen und Angebote auch an die Migrant*innen selbst, allerdings sind die Informationen so aktuell, dass eine regelmäßige Übersetzung in die unterschiedlichen Sprachen leider nicht zu leisten ist.

Insbesondere deshalb bitten wir darum: Geben und sagen Sie die Infos gern weiter!